Vatertagsausflug 2017

mit der R25 & LS200 vom 25. Mai bis 1. Juni nach Elba.

Zusammen waren es ca. 2.657km ohne Fähren.
Durchschnitt 48km/h, Verbrauch ca. 100l Super und 1l Motoröl SAE40.
Alles ohne NAVI, nur mit Karte und Roadbook, das geht wirklich ;-)!

Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit gewesen:
Biergarten

aber uns zieht es weiter in die Ferne.
Die grobe Streckenplanung war in etwa so:
Landkarte

Hinfahrt vier Etappen, und zurück wetterbedingt zwei ;-)!

Um 8:00 morgens ging es los:
Kilometerstand Alte Kameraden

Die Fahrt ging über Weil der Stadt, Grafenau, Döffingen, Ehningen,
Gärtringen, Herrenberg, Bondorf, Rottenburg, Bodelshausen, Hechingen,
Schlatt, Jungingen, Burladingen, Gammertingen, Riedlingen, Dürmentingen,
Bad Buchau, Bad Schussenried, Bad Wurzach, Leutkirch, Kempten, Durach,
Nesselwang, Füssen, Fernpassstrasse, Reutte, bis zum Plansee.

Nette Bäumchen unterwegs, gesehen bei einer Gärtnerei:
Gärtnerei

hier an dem Bänkle haben wir eine Pause eingelegt:
Pause

die 1. Etappe bis zum Plansee, Camping Sennalpe bzw. Seespitz ist geschafft.
Den Platz kann ich nur empfehlen, speziell wenn man mit einem Oldtimer anreist :-)!
Seespitze

das erste Bier schmeckt bei der Aussicht besonders gut.
Man fühlt sich quasi wie ein Kaiser:
Kaiser Bier

Holzbrücke von unten:
Bruecke

die Nacht soll kalt werden, aber warten wir mal ab:
Plansee

sie war sogar arschkalt!
Den Zündnagel verschlampert, aber so geht es auch:
Provisorium

Pause irgendwo an der Strasse in Richtung Bozen:
Pause

die 2. Etappe bis zum Kalterer See in Südtirol ist geschafft. Da würde ich jetzt gerne mitsegeln:
Kalterer See

weit ist der Weg, der Weg ist so weit:
Kalterer See

Fischerboot im Schilf:
Kalterer See

das Wasser ist bereits badetauglich:
Kalterer See

Abends den Zündnagel im Futter der Lederhose wiedergefunden.
In der Ruhe liegt die Kraft :-)!

Blick auf Riva del Garda:
Gardasee

und mit Moped:
Gardasee

Passage in Sirmione:
Passage

Museum im Castello Scaligero in Sirmione:
Museum

viele Kurven auf der SS12 zwischen Maranello und Lucca:
Kurven

reichlich Holz vor der Hütte:
Holz

Die Case Cantoniere genannten Wartungshäuser der italienischen
Straßenbetriebsgesellschaft ANAS sind im Farbton Amarant gestrichen:
Wartungshaus

der Apennin bei Abetone scheint ein schneereiches Gebiet zu sein:
Schneeraupen

3. Etappe geschafft, auf dem Campingplatz Le Betulle
(im Birkenwald) haben wir übernachtet:
Schilder Schilder

die Ponte delle Catene oder Brücke der Ketten ist eine
Hängebrücke aus dem 19. Jahrhundert in Bagni di Lucca:
Kettenbruecke

ein Teil der Ortschaft liegt direkt am Fluss:
Dorf

so sieht die Konstruktion von der anderen Seite aus:
Kettenbruecke

vorbei am Ponte del Diavolo (Teufelsbrücke) in Borgo a Mozzano:
Teufelsbruecke

die Stadtmauer in Lucca geht rundrum:
Stadtmauer

Lucca ist die Hauptstadt der Provinz Lucca in der Toskana:
Lucca

wenn wir schon mal hier sind..., kurz die
Schräglage vom schiefen Turm in Pisa kontrolliert:
Pisa

im Detail sieht er noch richtig gut aus:
Turm

auf der Fähre von Piombino nach Portoferraio auf Elba:
Faehre

noch ein Blick zurück zum Hafen:
Gischt

auf Deck ist nicht viel los:
Faehre

Strickleiter bzw. Kuddelmuddel:
Strickleiter

Eine Insel und zwei Berge...:
Insel

auch auf Deck wird saubr gschafft. Ond merg dr,
wemmer sei Sach saubr budzt na hebds hald au lang:
Matrose

im Hafen von Portoferraio. Im Hintergrund ist das Forte Stella:
Hafen

am Strand von Marina di Campo:
Strand

den Campingplatz La Foce (die Mündung) gibt es seit 1954:
La Foce

wir waren drei Nächte, hatten ein schattiges Plätzchen
und haben zum Schluss auch noch Oldtimerrabatt (Skonto) bekommen:
Camping

Felsen gibt es genügend auf Elba:
Felsen

hier kann man auch gut Wandern und Radfahren:
Wald

zum Beispiel zum Monte Capanne, dem höchsten Berg:
Berg

Blick auf das schöne Mittelmeer:
Meer

überall glasklares Wasser:
Meer

genügend Kurven für uns Oldtimer:
Kurven

immer rauf und runter:
Kurven

schöne Agaven und keine Algen:
Meer

oder Quallen weit und breit:
Meer

Ich kann mich gar nicht entscheiden, es ist alles so schön bunt hier:
Stadt

einige Schiffle dümpeln friedlich im Hafen:
Boote

Segelboote gibt es auch:
Hafen

ein ehemaliges Bergwerk als Industriedenkmal:
Bergwerk

mit Verladestation im Meer:
Bergwerk

es ist einfach schön hier zu sein:
Stadt

Halbzeit, jetzt geht's leider zurück:
Tachometer

und Tschüss:
Faehre

es ist gut, wenn man das Rettungsboot nie braucht:
Rettungsboot

Ciao Elba, wir kommen wieder, versprochen:
Kai

Bei den Fähren hatten wir unheimlich Glück mit dem Timing!
Auf der Hinfahrt um 11:30 und auf der Rückfahrt um 7:00 eingeschifft:
Faehren

das Werk von Ferrari in Maranello war uns doch ein Bild Wert.
Herzlichen Dank an den freundlichen Ducati-Fahrer für die Aufnahme:
Ferrari

bis zum Gardasee hat es sich ganz schön hingezogen.
Aber als kleine Entschädigung einen Platz mit Seeblick bekommen:
Camping

dem Franz seine Feste kam zum Glück nie zum Einsatz.
Die Festung diente überwiegend als Lager für militärisches Gerät:
Franzensfeste

in den Alpen gab es heftige Gewitter:
Regen

Regenschutz unter einem Silo bei Nassereith gesucht:
Silo

Behinderungen nach Felssturz auf der Fernpassstrasse.
Nichts wie weiter, das macht uns jetzt so keinen Spass!

Angekommen, finito, basta:
Tacho

Das Motörchen musste auf der Rückfahrt ganz schön schwitzen.
Aber bei der Kontrolle von Ventilspiel und ZZP zeigten sich nur minimale Abweichungen!


Weitere Inhalte folgen die Tage ... oder auch nicht ;-)!